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Josef Rufer legte 1979 eine umfangreiche Sammlung von ausschließlich männlichen Musikerporträts auf. Das Buch umfasst 349 Seiten und startet bei der Klassik und Romantik und endet bei Gottfried von Einem und Hans Werner Henze.

Im Buch finden sich handschriftliche Ergänzungen und zusätzliche Porträts von Komponisten wurden beigelegt.

Rufer studierte ab 1919 bei Arnold Schönberg, Alexander von Zemlinsky und Alban Berg. Von 1925 bis 1933 war er Assistent von Arnold Schönberg an der Berliner Akademie der Künste. Außerdem unterrichtete er Musiktheorie und wirkte als Musikkritiker. Seit 1956 war er Dozent für Zwölftontechnik an der Hochschule der Künste Berlin und hielt Vorlesungen bei den Darmstädter Ferienkursen für Neue Musik. Von 1956 bis 1962 war er auch Pressesprecher der Berliner Festwochen.

Rufer war Mitarbeiter von Musikfachzeitschriften und arbeitete für den Rundfunk. Zwischen 1957 und 1959 arbeitete er auch als Lektor beim Verlag Bote & Bock. Er katalogisierte den Nachlass Schönbergs und leitete die Gesamtausgabe seiner Werke, wovon er die beiden ersten Bände selbst herausgab. Rufer war u.a. Lehrer von Giselher Klebe, Isang Yun, Hans Eugen Frischknecht, Roland Kayn und Hans Werner Henze.

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