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Artikelnummer: Regal 2 - Buch 262 Kategorien: , , , Schlagwörter: , , ,

„Ein Buch, das sich Leon Uris, der weltberühmte Exodus-Autor von der Seel geschrieben hat.“
Uris greift sich als Zentralfigur seines Romans einen begabten Arzt heraus, der im KZ polnischen Kameraden unter Lebensgefahr half, gleichzeitig aber auf Geheiß der SS tausende von Juden und Jüdinnen sterilisierte. Eine Weigerung hätte ihn vielleicht den Tod bedeutet, die Rohheit mit der gegen seine Opfer vorging, war nur durch abgründigen Judenhaß zu erklären. Nach dem Krieg entzieht sich besagter Arzt jeder Anklage durch Flucht nach London, siegt dort in einem Kriegsverbrecher-Prozeß, weil sich keine Zeugen melden, bewährt sich großartig im kolonialen Gesundheitsdienst, wird zum Sir erhoben und riskiert seinerseits einen Verleumdungsprozeß gegen einen jüdischen Publizisten, der ihm die alten Untaten vorwirft. Der Kläger wiegt sich in der Hoffnung, daß seine Opfer längst liquidiert sind – dann aber finden sich doch noch Überlebende.

Leon Uris, 1924 in Baltimore (USA) geboren, verließ mit 17 Jahren die Schule und trat in das US-Marinecorps ein. Er kämpfte auf Guadelcanal und bei Tavarna. Dem Einsatz des Marinecorps widmetet er auch sein erstes Buch „Schlachtruf“. Es wurde ein großer internationaler Erfolg, den er jedoch mit Exodus noch übertraf.

Taschebuch gebraucht
Einband genutzt
Gedruckt 1983
13. Auflage
ISBN 3-453-00389-6

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